Wohnimmobilien verteuern sich erstmals nach zwei Jahren

Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland scheinen einen Turnaround hingelegt zu haben: Im zweiten Quartal stiegen sie laut Statistischem Bundesamt um 1,3 Prozent gegenüber Vorquartal, das erste Plus seit zwei Jahren. Im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2023 steht zwar noch ein Minus von 2,6 Prozent zu Buche, doch es liegt deutlich unter den Werten der Vorquartale, […]

Wir rufen Sie gerne zurück

Gerne stehen wir Ihnen persönlich Rede und Antwort.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Daten sowie der Kontaktaufnahme per E-Mail, Post oder Telefon zu.

Die Wohnimmobilienpreise in Deutschland scheinen einen Turnaround hingelegt zu haben: Im zweiten Quartal stiegen sie laut Statistischem Bundesamt um 1,3 Prozent gegenüber Vorquartal, das erste Plus seit zwei Jahren. Im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2023 steht zwar noch ein Minus von 2,6 Prozent zu Buche, doch es liegt deutlich unter den Werten der Vorquartale, die zwischen –3,9 und –10,2 Prozent rangierten. Angesichts der zinspolitischen Lockerung im Euroraum breitet sich in der Branche wieder Optimismus aus. Für 2025 rechnen Immobilienanalysten mit einem Preisanstieg von 2,0 Prozent, wie eine Reuters-Umfrage ergab.

Die Gesamtzahlen verdecken dabei gegenläufige Entwicklungen in Deutschland. In dünn besiedelten Regionen sanken die Preise für Wohnungen zuletzt weiterhin, während sie in den sieben größten Metropolen im Schnitt um 1,6 Prozent zulegten. Ein- und Zweifamilienhäuser verteuerten sich dagegen bundesweit, wenn auch mit unterschiedlicher Dynamik: In ländlichen Regionen betrug das Plus 0,9 Prozent, in Großstädten 2,3 Prozent.

Aktuelle News

{{brizy_dc_image_alt entityId=
Gold und Silber knacken „magische“ Marken
Die Kursentwicklung an den Edelmetallmärkten hat in den vergangenen Monaten die kühnsten Fantasien übertroffen. Letzte Woche übersprang der Goldpreis erstmals die Marke von 5.000 US-Dollar, nachdem er ein Jahr zuvor noch unter 2.800 gelegen hatte – ein Plus von über 80 Prozent also. Und noch nicht das Ende der Fahnenstange, denn die Rallye setzte sich […]
{{brizy_dc_image_alt entityId=
Tagesgeldzinsen erneut gesunken
Während die Europäische Zentralbank den Leitzins weiterhin bei 2,0 Prozent belässt, müssen Tagesgeldsparer sich mit einer weiterhin schrumpfenden Verzinsung begnügen – zumindest wenn sie bei ihrer Bank Bestandskunden sind. Das ergab die Marktanalyse eines großen Vergleichsportals. Insbesondere regionale Geldhäuser, also Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, knausern beim Tagesgeld. So legen 38 Prozent von ihnen einen Minizins […]