Sicherheit hat für Europäer in der Altersvorsorge Priorität

Für seinen aktuellen „Pension Survey“ hat der europäische Versicherungs-Dachverband Insurance Europe 12.700 volljährige Personen aus zwölf Ländern zu ihrer Altersversorgung befragt. Die demografische Herausforderung, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfänger finanzieren müssen, betrifft fast all diese Länder ebenso wie Deutschland. Dennoch sorgen 41 Prozent der Befragten nicht privat fürs Alter vor – von den […]

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Für seinen aktuellen „Pension Survey“ hat der europäische Versicherungs-Dachverband Insurance Europe 12.700 volljährige Personen aus zwölf Ländern zu ihrer Altersversorgung befragt. Die demografische Herausforderung, dass immer weniger Beitragszahler immer mehr Rentenempfänger finanzieren müssen, betrifft fast all diese Länder ebenso wie Deutschland. Dennoch sorgen 41 Prozent der Befragten nicht privat fürs Alter vor – von den Frauen sogar 46 Prozent. Ähnlich hoch ist mit 40 Prozent der Anteil derer, die wegen der aktuellen wirtschaftlichen Situation Einbußen bei ihrer Altersvorsorge hinnehmen müssen.

Über alle Länder hinweg gibt eine große Mehrheit der Sicherheit der Altersversorgung den Vorrang vor Renditemöglichkeiten. In Deutschland sind es 82 Prozent, noch darüber liegen Griechen (86), Finnen (85) und Österreicher (83); im europäischen Durchschnitt setzen 81 Prozent diese Priorität. „Das unterstreicht die große Bedeutung verlässlicher Zusagen“, kommentiert Jörg Asmussen, Hauptgeschäftsführer des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV).

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